Ein Puzzle für den Briefkasten




Rügen für die Lieben Zuhause


Ab in den Kasten! Mit dieser Grußkarte kommt beim Empfänger doppelte Freude auf. Denn diese Urlaubskarte ist ein Puzzle. Ich durfte dieses Motiv für den Verlag Bild und Kunst Berlin ablichten.

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Tipps für den Kindergeburtstag



Drei Tage Party für das Naturmagazin Warum!


Yeah! Im März ist die Frühlingsausgabe Warum - das Magazin für schlaue Eltern erschienen und ich durfte Spiele, Basteltipps, Rezepte und ganz viele Fotos für den Kindergeburtstag beisteuern. Die Mädchen, Ralf und ich hatten irre viel Spaß beim Ausprobieren und Fotografieren im Vorfeld. Wir haben drei Tage Kindergeburtstag gefeiert, Spaghetti-Tiere gelegt, Piratenkekse gebacken, ein Klamottenrennen durch den Wald veranstaltet. Emmas Freundin Elisa: "Boah, seid ihr eine coole Familie. Ihr feiert Geburtstag, obwohl keiner hat!" Chefredakteur Thorsten Höge im Editorial: "Ich liebe meinen Beruf!" Dem kann ich nur zustimmen: "Ich habe den tollsten Job der Welt!" Nun kann der Frühling kommen!

Einfach lecker: unsere Piratenkekse.
Mit Papas Klamotten durch den Wald.

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Freizeitführer und Gutscheinheft in einem Buch


Freizeittipps für jedes Wetter enthält dieser reich bebilderte Freizeit- & Erlebnisführer aus dem Hause ap Marketing. Getestet wurden sie von drei Rügener Kindern: Lena und Max Wuitschik sowie Wenke Sucher. Auf 82 Seiten erhalten Familien tolle Urlaubstipps, eine Inselkarte und 61 Gutscheine für Freizeit und Gastronomie. Ich durfte Fotos beisteuern.

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Unterwegs in der Natur

© Janet Lindemann-Eppinger

Abenteuerspielplatz Wald


Auf Bäume klettern, Tierstimmen lauschen, im Laub wühlen, würzige Waldluft einatmen. Etwa 15.407 Hektar Wald gibt es auf Rügen. Zu den größten Waldgebieten zählen der Rugard in der Inselhauptstadt Bergen, das wildreiche Gebiet Granitz im Osten der Insel und der Nationalpark Jasmund bei Sassnitz im Nordosten.

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Kinderyoga am Strand von Koserow

Rügen und Usedom für die Hosentasche


Die Rügen-App und die Usedom-App sind Tourismus-Apps, die wertvolle Informationen über Deutschlands größte Inseln enthalten - von A wie Angeln bis Z wie Zeitung. Ich durfte für diese beiden modernen Reiseführer Texte schreiben und für die Usedom-App zusätzlich Fotos liefern.

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Quer durch Mecklenburg-Vorpommern


Tipps für Ausflüge quer durch das Land bietet dieses Tourenhandbuch, das 2011 in Zusammenarbeit zwischen der Ostsee-Zeitung und dem Hinstorff-Verlag erschienen ist. Ich durfte für das Buch drei Touren zusteuern. Die führen über Deutschlands zweitgrößte Insel: durch die Usedomer Bernsteinbäder und am Achterwasser entlang. Die dritte Radtour führt zu den Malorten des berühmten deutsch-amerikanischen Malers Lyonel Feininger auf Usedom, der übrigens auch auf Rügen seine Spuren hinterließ. Alle Touren enthalten eine Übersichtskarte und wichtige Daten.







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Entdeckertipps im Sommer-Magazin


Geschichten über Land und Leute - von Rügen Park bis Heilkreide


Auf der Insel Rügen gibt es viel zu entdecken, den Freizeitpark Rügen Park in Gingst beispielsweise oder das Sandskulpturen Festival im Ostseebad Binz. Ich habe diese und viele andere Einrichtungen besucht. Meine Eindrücke sind im Sommer-Magazin der Ostsee-Zeitung nachzulesen. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Kreide. Schließlich haben wir im Nordosten der Insel die berühmten Kreidefelsen, die es sonst nirgendwo in Deutschland gibt. Rügens markantester Kreidefelsen ist der Königsstuhl mit 118 Metern. Die Kreide, die in einem Tagebau bei Sassnitz abgebaut wird, wird unter anderem im Wellnessbereich eingesetzt.

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Kolumne: Emma ist eiersüchtig

Kolumne für die Familienzeitschrift "Landknirpse"


"Du hast doch früher auch immer drei Eier gegessen!"


Emma ist für ihr Leben gerne Eier. Das ist bis heute so geblieben. Als ich diese Kolumne für die Familienzeitschrift "Landknirpse" geschrieben habe, war sie anderthalb Jahre alt. Heute ist sie sieben Jahre.

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Kreatives: Spielend durch Binz




Ein Würfelspiel für die ganze Familie


Bino, das Maskottchen des Seehotels Binz-Therme, und seine Freunde sind mit dem Zug im Ostseebad Binz angekommen. Wer schafft es als Erster in den Seepferdchenclub? Für das Seehotel Binz-Therme habe ich ein Würfelspiel entwickelt, das den Kleinen und natürlich auch den Großen die Zeit bis zum nächsten Rügenurlaub verkürzen soll. Es besteht aus einem Spielplan, der Spielfigur Bino und seinen Freunden. Jede Figur darf von den Kindern bunt ausgemalt, ausgeschnitten und gefalzt werden. Noch fix einen Würfel aus der Spielekiste geholt und schon kann das Spiel beginnen. Doch Vorsicht auf Feld 9. Am Schmachter See ist Schwimmen angesagt. Bitte noch einmal würfeln. Und weil auf der Promenade so wunderschöne weiße Häuser mit verzierten Balkonen und Veranden, Türmchen und Giebelzeichen zu sehen sind, muss eine Pause eingelegt werden. Bitte fünf Felder zurück. Ein lustiges Würfelspiel für die ganze Familie!

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"Abenteuer auf Möwenort"

"Abenteuer auf Möwenort" von Rico Nestmann


"Abenteuer auf Möwenort" heißt ein Kinderbuch von dem Fotografen und Schriftsteller Rico Nestmann, der mit seiner Familie im Norden der Insel Rügen lebt. 2004 hat er diese spannende Geschichte über das Leben auf einer Insel im Meer geschrieben. Die Illustration stammt von dem freiberuflichen Künstler Egon Arnold aus Putbus. Ich durfte für das Buch fotografieren.

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Kinderzeit


© Janet Lindemann-Eppinger

Ein neues Leben


21 Uhr. Emma schläft. Rechner an, um die Mails zu checken. Schlafen. Nach sechs Monaten mit Baby erinnere ich mich nur ganz schwach daran, wie es ist, ausgeschlafen zu sein. Seit sechs Monaten sind Tag und Nacht ausgefüllt mit Windeln wechseln, stillen, Breichen kochen, Schnuller suchen und Zahnfleisch massieren. Und am Ende eines Tages fühle ich mich ausgepowert wie nach einer Urlaubs-Lotsen-Produktion im Sommer. Ja, Muttersein ist einer der härtesten Berufe der Welt. Ein Baby lässt sich nicht einfach ausschalten wie ein Rechner. Oder in die Ecke legen wie ein Notizblock. Muttersein ist ein 24-Stunden-Job, sieben Tage die Woche, ohne Urlaubsanspruch. Unser Eingang ist inzwischen zugeparkt von Kinderwagen und Sportkarre und auch von meinem Bett gehört mir nur noch die Kante. Doch wenn mich Emma morgens freudig mit einem Engelslächeln anstrahlt, kommt dies einer Honorarabrechnung gleich. Seit Silvester 2004 weiß ich, dass wir den Jahreswechsel künftig zu dritt feiern werden. Nur zu gut erinnere ich mich noch an die letzten Schwangerschaftsmonate. Bis zum Geburtstermin im September wollte ich arbeiten. Und dann? Der Bauch wurde schon nach wenigen Wochen Kugelzeit so dick, dass ich auf der Fähre nach Hiddensee erklären musste, dass er uns getrost mitnehmen könne, da wir den Entbindungstermin erst in vier Monaten hätten. Eimerweise kaltes Wasser schleppten meine Arbeitskollegen im OZ-Verlagshaus an den Schreibtisch, damit ich meine geschwollenen Beine kühlen konnte. Nein, Mitte Juli war Schluss. Ich konnte weder lange sitzen, noch stehen. Der Abstand zwischen Lenkrad und Autositz war inzwischen so groß, dass ich das Gaspedal mit meinen Füßen nicht mehr berühren konnte. Ich war froh, dass ich mich zurücklegen und so noch etwas die Baby-freie Zeit genießen durfte. Nach sechs Wochen Mutter-Glück dann der erste Anruf, der mich an mein altes Leben erinnerte. Der Redakteur eines Urlaubermagazins sprach von zwei, drei neuen Projekten und ob ich Interesse hätte. „Natürlich“, versicherte ich ihm. Ob ich wieder anfangen würde, jetzt, wo das Baby da ist, wollte er wissen. Im Moment sei es mir noch etwas früh, erwiderte ich, aber spätestens im Sommer. Mit den besten Wünschen für die weitere Familienplanung und einem knappen Tschüs verabschiedete er sich. Ja, spätestens im Sommer, dann würde ich wieder richtig loslegen. 00.47 Uhr. Emma schläft wieder. Nachdem ich ihr einmal die Brust und dann den Schnuller in den Mund geschoben habe. Nach einem Blick auf die Uhr rechne ich nach, wie viele Stunden Schlaf ich wohl bis zur nächsten Nachtmahlzeit haben werde.

Erschienen im DJV-Landesverbandsjournal KIEK AN 2006!

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